Aktionen

Energiesparmaskottchen Energy Elliot (Egy)

An unserer Schule sollte etwas geben, was unserer Energiesparen spiegelt. Aus diesem Grund hat die SV, mit Hilfe von Oliver Othmer, einen Wettbewerb für ein Energiesparmaskottchen ausgeschrieben. Alle SchülerInnen hatten die Möglichkeit, in einem gewissen Zeitraum ihren Vorschlag für das EGW Energiesparmaskottchen abzugeben. Anschließend haben SchülerInnen aus der SV die drei besten Vorschläge ausgesucht. Zwischen diesen durfte dann die ganze Schülerschaft abstimmen. Schließlich hat sich die Schülerschaft für dieses Maskottchen entschieden, was nun den Namen Energie Elliot (kurz auch: Egy) trägt.

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Erinnerungskarten...

...für die Klassen:

Die Energiewächter geben ihren Klassen ein direktes Feedback über das eigene Verhalten mit Hilfe der Erinnerungskarten.

Die grüne Karte bedeutet, dass das Energiesparverhalten der Klasse "in Ordnung" ist, die gelbe weist darauf hin, dass der Umgang mit dem Lüften und Heizen noch optimiert werden kann, und die rote bedeutet, dass die Klasse keine der aufgestellten Energiesparregeln beachtet.

...an den Säulen

Um zu verhindern, dass sich Geräte wie Beamer und Co. unnötig im Standby-Modus befinden, haben wir in allen Räumen Egy-Sticker an den Technik-Säulen angebracht, welche die SchülerInnen und LehrerInnen daran erinnern sollen, den Hauptschalter abzustellen.

...für die Schülerinnen und Schüler

Ab diesem Schuljahr soll in jedem Raum an der Heizung eine Rohrschelle mit Egy angebracht werden. Egy wird einen kleinen Spruch bei sich haben, welcher daran erinnern soll, dass die Heizkörper immer nur auf Stufe 3 stehen.

Umweltpapier am EGW - Klimaschutz durch Recyclingpapier

Im Folgenden können Sie sich unseren Flyer zum Umweltpapier am EGW downloaden:

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Heizung anpassen - richtig heizen

Für die richtige Einstellung der Heizung am EGW ist unsere Hausmeisterin verantwortlich. Sie nahm an verschiedenen Weiterbildungen teil und kann so nun die Heizung perfekt einstellen.

Hummelburg, Igelhaus, Insektenhotels & Co. für Tiere am EGW

Im letzten Schuljahr haben SchülerInnen aus der Jahrgangsstufe 7 das Lernstudio „Tiere suchen ein Zuhause“ gewählt, weil sie Säugetieren und Insekten mehr Platz zum Leben und zur Überwinterung einrichten wollten. Zum Beispiel haben sie Insektenhotels, eine Hummelburg, mehrere Igelhäuser und anderes gebaut.

Hummelburg:

Hummelburgen dienen dazu, den Hummeln Schutz und zusätzlichen einen Ort zum Überwintern zu geben. Im Sommer ist die Burg der perfekte Platz zum Leben und zur Aufzucht der Junghummeln.

Igelhaus:

Das Igelhaus dient dem Igel als Platz für die kalte Jahreszeit und ist zugleich ein idealer Schutz vor natürlichen Feinden.

Insektenhotel:

Das Insektenhotel dient dazu, dass die Insekten ein Platz zur Eiablage haben, da es in vielen Städten nur noch wenige Nistmöglichkeiten gibt. Außerdem bietet das Insektenhotel einen ruhigen Ort zum Überwintern.

Insektenbuffet:

Die verschiedenen Pflanzen bieten vielen Insekten von März bis Oktober Nahrung.

Hochbeet:

In dem Hochbeet, hier am EGW, wachsen Blumen als Insektennahrung.

Diese Bauten wurden rund um das EGW platziert, damit die Tiere in der Umgebung Schutz und Platz zum Wohnen haben, da es im umliegenden Bereich wenig natürlichen Lebensraum für die Tiere gibt. Neben den Bauten aufgestellten Informationstafeln geben SchülerInnen und Nachbarn des EGW Auskunft.

Mindestens ein Nistkasten wurde, direkt nachdem er aufgehängt worden war, von einer Blaumeise belegt und auch weitere Bauten sind angenommen worden.

Klima-Wettbewerbe

Klima-Wettbewerb 2019/2020

Bereits zum dritten Mal fand der Klima-Wettbewerb unter den Jahrgangsstufen 5-7 statt. Auch dieses Jahr gewannen drei Klassen die ersten drei Plätze und wurden bei der Preisverleihung am 21. Januar 2020 geehrt.

Vor Beginn der 5-wöchigen Wettbewerbsphase (12. November bis 17. Dezember 2019) wurden alle Schülerinnen und Schüler mit Hilfe des Lüftungsmodells geschult, um ihre Klassenzimmer richtig und effizient zu lüften. Richtiges Lüften bedeutet: kurze Stoßlüftungen anstatt dauerhafte Kippstellung der Fenster; so sorgt es für ausreichend Sauerstoff zum Arbeiten, bei möglichst geringem Energieverbrauch. Des Weiteren wurde darauf geachtet, dass die Heizkörper immer auf Stufe drei stehen und das Licht nur eingeschaltet ist, wenn es wirklich nötig ist. Die Energiewächter der jeweiligen Klassen trugen ihre Erfolge, manchmal aber auch Misserfolge, in vorgefertigte Dokumentationsbögen ein, die bei der Auswertung als Grundlage dienten. Anschließend wurden die Sieger ermittelt und alles Organisatorische für die Preisverleihung in Angriff genommen.

Alle beteiligten Klassen versammelten sich am 21. Januar 2020 um 9 Uhr in der Cafeteria und erhielten ihren verdienten Preis:

1. Platz: Klasse 7a
2. Platz: Klasse 5c
3. Platz: Klasse 6b
Teilnahme: Klassen 5a und 6a

Zum Schluss gab es für jede Schülerin und jeden Schüler als Belohnung noch einen Donut.

Wir freuen uns, dass so viele Klassen mitgemacht und so zur Verbesserung des Klimas an unserer Schule beigetragen haben. Schon jetzt freuen wir uns auf den Klima-Wettbewerb 2020/21!

Die Klimascouts

Klima-Wettbewerb 2018/2019

Der Klima-Wettbewerb wurde bereits im Schuljahr 2017/18 durchgeführt. Die Grundidee und das Prinzip sind gleichgeblieben, nur das Design hat sich ein wenig verändert.

Ziel des Klima-Wettbewerbs ist es, einen bewussten Umgang mit Energie zu schulen:

  1. richtig zu lüften (= kurz es Stoßlüften statt dauerhaft Kippstellung der Fenster),
  2. die Heizkörper immer auf Stufe drei (20°C) zu stellen und
  3. nur Licht einzuschalten, wenn es nötig ist.

Alles begann damit, dass wir vom e & u energiebüro [LINK Projektgruppen – e&u Energiebüro] mit Hilfe eines Lüftungsmodells geschult wurden, um den SchülerInnen das richtige Lüften anschaulich vorstellen zu können. Schließlich haben wir unsere Präsentation eingeübt und mit den unterrichtenden LehrerInnen abgesprochen, wann wir in ihrem Unterricht das Lüftungsmodell vorstellen konnten. Während unserer Darbietung konnten die SchülerInnen gleich aktiv mit machen. Anschließend wurden den SchülerInnen die Regeln [LINK Aktionen- Energiesparrgeln] erklärt und wie ihre Ergebnisse richtig in die Dokumentationstabellen eingetragen werden sollten. Um sicherzugehen, dass keine Eintragungsfehler unterliefen, haben wir Stichproben durchgeführt. Der Aktionszeitraum war der 08.11.2018-14.12.2018. Nachdem nun am 14.12.2018 der letzte Eintrag gemacht worden war, wurden die Dokumentationstabellen abgeben. Diese und auch die Tabellen der SchülerInnen aus dem Lernstudio [LINK Projektgruppen – Lernstudio 8] wurden ausgewertet. Anschließend wurde der Sieger ermittelt und alles Organisatorische für die Preisverleihung riff genommen. Das heißt, unser Geschäftsführer, Markus Wöhrmann, musste sich mit uns auf die Geldsummen des 1., 2. & 3. Platzes einigen, es sollte ein passend großer Raum mit Leinwand sowie Beamer und Mikrofonanlage gefunden werden, die LehrerInnen mussten ihr Einverständnis geben, dass der Unterricht an diesem Tag etwas früher aufgrund der Preisverleihung endete, und auch unsere Hausmeisterin musste genügend Donuts für alle teilnehmenden SchülerInnen bestellen. Letztendlich fand die Preisverleihung dann am 05.02.2019 um 9 Uhr in der Cafeteria statt. Nachdem sich alle am Wettbewerb beteiligten Klassen (insgesamt 7 von möglichen 9), sowie die LehrerInnen und die Schulleitung versammelt hatten, begann die Veranstaltung:

Als Erstes wurde nochmals auf weitere Klimaprojekte am EGW, wie Pflanzen in den Klassenräumen [LINK zu Aktionen Pflanzen in den Klassenräumen], Erinnerungssticker [LINK zu Aktionen Erinnerungskarten] sowie die Klimascouts hingewiesen. Schließlich wurden die ersten drei Plätze geehrt.

Hier die Plätze und Preisgeldverleihung:
1. Platz: Klasse 6a (40€)
2. Platz: Klasse 7c (30€)
3. Platz: Klasse 7a (20€)
Teilnahme: Klassen 5a, 5b, 6b, 7b

Zum Schluss gab es für jede Schülerin und jeden Schüler als Belohnung noch einen Donut.

Wir freuen uns, dass so viele Klassen mitgemacht und so zur Verbesserung des Klimas beigetragen haben.
Des Weitern freuen wir uns auf den Klima-Wettbewerb 2019/20!

 

Klima-Wettbewerb 2017/2018

Im Schuljahr 2017/18 haben sich die Schülerinnen und Schüler des Lernstudios "Prima Klima am EGW" über das Thema Klimaschutz informiert und gelernt, dass die Klimaerwärmung auch im Zusammenhang mit unserem Verhalten beim Heizen steht, was vor allem in der Schule gelernt und geübt werden kann. Deshalb wurde unter anderem ein Wettbewerb zum Thema richtiges Heizen bzw. Lüften für die unteren Klassen geplant, organisiert und durchgeführt. Dabei ging es um hauptsächlich um zwei Fragen:
Wie soll die Heizung idealerweise eingestellt werden?
Wann und wie sollte energiesparend gelüftet werden?

Diesbezüglichen führten die Lernstudio J8 Teilnehmer/innen eine Schulung in den Klassen 5, 6 und 7 durch. Nebenbei wurde auch auf einen vernünftigen und sparsamen Umgang mit dem Licht hingewiesen.

Die Hintergrundinformationen zum Wettbewerb wurden vom e&u-energiebüro aus Bielefeld vermittelt und durch die Schülerinnen und Schüler an die unteren Klassen weitergegeben. So sollten alle über sinnvolles Verhalten im Klassenraum informiert und durch den Wettbewerb das neu gelernte Verhalten geübt und kontrolliert werden.

Der Wettbewerb ging bis Anfang Mai und wurde ausgewertet. Folgende Klassen haben mitgemacht bzw. gewonnen:
1. Platz: Klasse 5b
2. Platz: Klasse 6a
3. Platz: Klasse 7a
Teilnahme: Klassen 5a, 6b und 7d

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Mülltrennstationen (MTS)

Im Schuljahr 2017/18 gab es einen Projektkurs in der Q1. Die KursteilnehmerInnen haben das Projekt Mülltrennung an unserer Schule erarbeitet. Hierbei wurde als Erstes eine Umfrage unter den MitschülerInnen durchgeführt, inwieweit sie den Müll trennen und welche Mülleimer dabei besonders genutzt werden. Ergebnis der Umfrage war, dass die SchülerInnen schon relativ gut trennen konnten, sie aber vor allem die Mülleimer in den Klassenräumen benutzten, die keinerlei Mülltrennung vorsahen. Durch die Umfrage konnte in einem Gespräch mit Herrn Wöhrmann ein neues Mülltrennsystem in den Räumen im Erdgeschoss erzielt werden. Die Mülleimer wurden dementsprechend beschriftet und den SchülerInnen vorgestellt. Zusätzlich wurde auch noch ein Kurzfilm zum "richtigen" Mülltrennen gedreht, der auf die Notwendigkeit der adäquaten Mülltrennung hinweist.

Dieses waren so weit die Aktionen des Projektkurses vom Schuljahr 2017/18. In Schuljahr 2018/19 hat das Lernstudio J8 bezüglich der Mülltrennung nochmals eine Umfrage gestartet, die in den Jahrgangsstufen 5 bis 9 durchgeführt wurden. SchülerInnen des Lernstudios J8 waren hierbei in die einzelnen Klassen gegangen und haben auf Zetteln aus recyceltem Papier folgende Fragen anonym beantworten lassen:

1. Achtet ihr auf Mülltrennung? Ja- Nein
2. Aus welcher Art von Flaschen trinkt ihr in der Schule? Mehrweg – Einweg - Hartplastik- Metall - Glas-Flaschen
3. Wusstet ihr von den Mülltrennungseimern in der Schule? Ja- Nein

Anschließend haben wir den SchülerInnen erklärt warum Plastikflaschen, so schädlich für die Umwelt sind, damit die SchülerInnen mehr auf die Mülltrennung achten und die Umwelt besser schützen. Denn schließlich gelangen Plastikflaschen häufig ins Meer, wo sie von Fischen oder anderen Meereslebewesen geschluckt werden und daran sterben können, weil sie keine Luft mehr bekommen.

Neue Fahrradständer

Wie kommen die SchülerInnen des EGWs zu Schule? Dieses haben wir uns gefragt und direkt eine Umfrage gestartet. Schließlich kam dabei heraus, dass die Hälfte der befragten SchülerInnen mit dem Bus, 23% mit dem Fahrrad, 18% zu Fuß und nur 9% mit dem Auto kommen. Wir überlegten uns, dass der Fahrrad fahrende Anteil unserer SchülerInnen (23%) "belohnt" werden sollte, z.B. durch neue Fahrradständer. Also ging es los. Wir mussten unseren Geschäftsführer Herrn Wöhrmann von unserer Idee überzeugen, er war damit einverstanden und hat neue Fahrradständer bestellt, die unser Hausmeister Rico an einem Wochenende angebracht hat. Wir freuen uns, den SchülerInnen mit unseren neuen Fahrradständern eine Freude zu machen, und hoffen, dass nun noch mehr SchülerInnen, LehrerInnen oder MitarbeiterInnen mit dem Fahrrad zur Schule kommen.

Pflanzen in den Klassenräumen

Anfang des Schuljahres 2018/19 hatten wir die Idee, Pflanzen in die Klassenräume unserer Schule zu stellen. Diese Idee wurde bekräftigt, als wir auf Berichte stießen, die besagten, dass Zimmerpflanzen sich positiv auf das Raumklima auswirken. Wir hielten es für das Beste, die Pflanzen vorerst nur in den Klassenräumen der Unterstufe zu verteilen, da die jüngeren SchülerInnen mehr Interesse an einer Pflanze zeigen würden, was sich bestätigte, als wir in der siebten Klasse aus eigener Finanzierung selbst eine Zimmerpflanze in den Klassenraum brachten. Unsere MitschülerInnen nahmen die Grünpflanze sehr gut auf und kümmerten sich um sie. Auch war es uns wichtig, sie nur anzubieten und sie den Klassen nicht aufzuzwingen. Wir entschieden uns für die Grünlilie, da sie sehr robust und pflegeleicht ist. Während Preisverleihung des Klima-Wettbewerbs stellten wir die Pflanzen den Klassen erstmalig vor. Wir entwarfen Aufkleber für die Pflanzen und bewarben sie auf Plakaten als „neues Klassenmitglied“. Es meldeten sich viele begeisterte Interessenten und nun hat fast jede Klasse in der Unterstufe eine Pflanze in ihrem Klassenraum stehen. Regelmäßige Kontrollen zeigen, dass sich gut um sie gekümmert wird.

Plastikfreie Schule

Für das Schuljahr 2019/20 ist unserer Ziel, den Plastikverbrauch in unserer Schule so weit wie möglich zu vermindern und langfristig eine "plastikfreie" Schule zu werden.

  • Keine Plastikbecher mehr in unserer Cafeteria: Um dem Ziel "plastikfreie Schule" näherzukommen, bietet auch unserer Cafeteria den Joghurt & Pudding ab sofort nicht mehr in Plastikbechern an. Der Nachtisch wird nun in Glasschalen ausgeteilt/ serviert.

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Projektworkshops

Ende November, 11 Monate nach Projektbeginn, haben wir eine erste Bilanz gezogen. Mit noch unvollständigen Daten hat uns (SchülerInnen und LehrerInnen) das e&u energiebüro die wenig positiven Tendenzen dargestellt. Unser 3%-Einsparungsziel schien nicht erreichbar zu sein, obwohl wir schon eine Reihe von Maßnahmen vorweisen konnten und die meisten Vorsätze bereits umgesetzt hatten. Nach dem eher deprimierenden Einstieg wurden dennoch weitere Ideen zur Erreichung der gesetzten Ziele gesammelt, von denen wir reichlich hatten.

Anfang Mai wurden dann im 3. Workshop die sehr positiven Ergebnisse [LINK zu Projekt „Energiesparen macht Schule“] seit Projektbeginn vorgestellt. Jetzt muss dieses Ergebnis gehalten bzw. ausgebaut werden. Wir haben im Workshop erneut Bilanz gezogen, Tätigkeiten abgefragt, die Energiesparregeln nochmals überarbeitet und neue Ideen für die Weiterarbeit gesammelt. Es gibt noch viel zu tun und wir freuen uns über jede/jeden, der/die mitmachen und helfen will, den Klimaschutz am EGW auszubauen.

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Energiesparregeln

Im Rahmen des Klima-Wettbewerbs wurden Regeln zum "Energiesparen und richtigen Lüften am EGW" erstellt. Im 3. Projektworkshop, zusammen mit dem e&u energiebüro sowie SchülerInnen und LehrerInnen des EGW, wurden diese Regeln überarbeitet und ein Regel-plakat erstellt. Dieses soll ab dem Schuljahr 2019/20 in jedem Klassenraum hängen und die SchülerInnen und LehrerInnen stets auf klimaschonendes Lüften und sparsames Heizen aufmerksam machen.

Sammelaktionen für leere Batterien und gebrauchte Handys

Jederzeit können Batterien in unserer Schule in dafür extra angelegte Mülltonnen umweltfreundlich entsorgt werden.

Auch Sammelaktionen für Handys gab es schon mehrmals bei uns. Die Handys wurden gesammelt und anschließend an Organisationen geschickt, die die wichtigsten Rohstoffe weiter- und wiederverwerten.

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Stadtradeln 2019 - Das EGW ist dabei!

"Das EGW radelte um die Wette" - so lautete unsere Parole. Ende April gingen wir durch die Klassen, um aktiv Werbung für die Aktion Stadtradeln der Stadt Werther zu machen. Über unsere eigens dafür entworfenen Fahrtenzettel konnten die SchülerInnen und LehrerInnen die gefahrenen Fahrradkilometer vom 5. bis zum 25. Mai eintragen lassen.
Ziel war es, CO2 zu sparen und einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Insgesamt fuhr das EGW knapp 3000 Kilometer und ist dabei auf eine CO2-Vermeidung von 420kg gekommen. Jeder Teilnehmer bekam von uns einen Preis, nämlich eine Stadtradeln-Warnweste der Stadt Werther sowie ein EGW Kartenspiel und einen Schokoriegel. Besonders freuen wir uns über die Klasse 5c, die in der Kategorie "fahrradaktivste Schulklasse" am 3. Juli von der Stadt Werther ausgezeichnet wurde.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden und freuen uns auf nächstes Jahr!

Umweltpapier - Klimaschutz durch Recyclingpapier

Das Lernstudio "Prima Klima am EGW", welches sich im Schuljahr 2017/18 mit dem Thema Umwelt beschäftigt hatte, wollte neues, umweltfreundlicheres Papier für unsere Schule anschaffen. Deshalb hatte man sich mit Herrn Wöhrmann (Verwaltung des Schulträgers) in Kontakt gesetzt und das umweltfreundlichere Papier angefordert, für welches keine "neuen" Bäume gebraucht werden, da es aus 100% Altpapier besteht.

Außerdem sparen wie durch den Gebrauch des neuen Papiers 72% Energie, 83% Wasser und 53% CO2 Daraufhin hat Herr Wöhrmann das neue Papier bestellt und das bisher verwendete dadurch ersetzt. Diesen Prozess haben wir, das Lernstudio, dieses Jahr aufgegriffen und weitergeführt.

Auf diesem alten Papier schreiben wir jetzt seit Anfang des Schuljahres 2018/19. Jedoch haben sich sowohl die Schüler, als auch die Lehrer beschwert, dass das Papier zu dunkel und nicht gut beschreibbar seid. Aus diesem Grund haben wir in einem Workshop mit dem e&u energiebüro ein neues und weißeres Papier bestellt. Ungefähr ein halbes Jahr später haben wir dann, zu diesem neuen Papier, eine Umfrage in jeweils einer der 5. bis 7. Klassen durchgeführt, in der wir gefragt haben, wie gut sie das alte Papier finden und wie gut sie darauf schreiben und radieren können. Die Ergebnisse haben wir dann in einer Tabelle ausgewertet und in ein Diagramm eingefügt.

Das Ergebnis der Umfrage war, dass 32% der SchülerInnen die Neueinführung des Papiers nicht bemerkt haben, dass 45% der SchülerInnen das Papier gut, 13% es okay und 10% es schlecht fanden. Außerdem haben wir gefragt, wie gut die SchülerInnen auf dem Papier schreiben können. Es kam heraus, dass 59% der SchülerInnen gut auf dem Papier schreiben konnten. Außerdem behaupteten 37% der Befragten, das Papier sei okay, und 4% behaupteten, es sei schlecht zum Beschreiben. In der letzten Umfrage haben wir gefragt, ob die Schüler auf dem Papier gut radieren konnten. Das Ergebnis war, dass 47% es als gut machbar einschätzten, dass 46% es okay finden und 7% es schlecht finden.

Der häufigste Kritikpunkt zu dem neuen Papier war jedoch, dass die meisten SchülerInnen auf diesem nicht mit dem Tinten-Killer arbeiten können, weil es leicht durchweicht.

Trotzdem denken wir, dass das neue Papier ein guter Kompromiss zu dem alten ist, da es umweltfreundlich, aber trotzdem nicht so dunkel ist.

Umweltprojekttag 2019 am internationalen Umwelttag - 05. Juni 2019

In diesem Jahr fand zum ersten Mal ein Mini-Projekttag zu den Themen "Klimaschutz und Artenschutz" statt. Die SchülerInnen der 5. und 6. Klassen setzten sich 90 Minuten lang in einzelnen Workshops damit auseinander. Dabei ging es mal um die "Weltreise einer Socke" während ihres Entstehungsprozesses, mal um unseren eigenen "ökologischen Fußabdruck". In einem anderen Workshop wurden die Ursachen für den Klimawandel erforscht und eine weitere Gruppe testete Solarenergie, u.a. z.B. ob sie durch Muskelkraft Wasser zum Kochen bringen kann. In weiteren Workshops wurde eine mit Solarenergie betriebene Lampe gebaut, Papier recycelt, Gelbbörsen wurden aus Tetra-Packs hergestellt und alte Wäsche aufgepeppt, denn nicht alles muss gleich weggeworfen werden. Vieles kann wieder- oder weiterverwendet werden. Dadurch leistet man einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.

Zum Thema "Artenschutz" gingen zwei Gruppen an den Schwarzbach, suchten nach Lebewesen im Bach und lernten sie kennen und zu bestimmen. Eine weitere Gruppe forschte auf dem Gelände des EGW nach insektenfreundlichen Pflanzen bzw. nach Insekten und fand überraschend viele verschiedene. Danach wurden die SchülerInnen selbst aktiv und bepflanzten weitere geeignete Stellen auf dem Gelände des EGW neu.

Die Aktion kam im Allgemeinen gut an und wird im nächsten Jahr in einem zeitlich erweiterten Rahmen wiederholt.